Rebecca
Besetzung & Kreativteam

Mit acht Jahren erhielt Borchert seinen ersten Klavierunterricht. Mit seiner Rockband Cakewalk gewann er 1988 den Musikpreis NDR Hörfest und war gleichzeitig Preisträger des Bundesrockpreises in der Sparte Pop. Nach Abschluss des Gymnasiums erfolgte 1988 die Aufnahme an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Während seiner Ausbildung erhielt er sein erstes Musical-Engagement als Rum Tum Tugger in Cats (1990–91). Erste Rollen nach Beendigung seines Studiums waren unter Anderem die des Snoopy in Du bist in Ordnung Charlie Brown und Dr. Frank N. Furter in The Rocky Horror Show; beide in seiner Studienstadt Hamburg. Die Rolle des Mörders Luigi Lucheni im Musical Elisabeth führte den gebürtigen Essener für zwei Jahre nach Wien. 1994 kehrte er für die Rolle des Buddy Holly in Buddy - Die Buddy Holly Story nach Hamburg zurück. Für diese Rolle lernte er das Gitarrenspiel. Nach einem einjährigen Engagement in Schwäbisch Hall in Andrew Llyod Webbers Evita (als Che Guevara) kehrte er nach Wien und zu Elisabeth zurück; dieses mal allderings als der charismatische Tod. Es folgten unter anderem die Rollen des Jean Valjean in Les Misérables, sowie die des Leopold Mozart und des Fürsterzbischof Hieronymus Colloredo in Mozart. Für die Darstellung des Dr. Jekyll und Mr. Hyde im gleichnamigen Musical von Frank Wildhorn wurde er mit dem Deutschen Musical Award als bester Darsteller ausgezeichnet. Von 2003 an übernahm er die Rolle des Graf von Krolock im Musical Tanz der Vampire unter der Regie von Roman Polanski in Hamburg. Dieselbe Rolle übernahm er von 2006 bis 2008 auch in Berlin und von 2009 bis 2010 in Wien. 2005 stand Borchert in seiner Geburtsstadt Essen in Phantom der Oper im Colosseum Theater als Phantom auf der Bühne. Er wechselte sich u.A. mit Uwe Kröger und Ethan Freeman ab. 2006 und 2007 war Borchert Solist bei der Best of Musical-Tour, die ihn quer durch Deutschland führte. Sein West End-Debüt hatte er 2008 in der Rolle des Gaston in Gigi. 2009 kreierte er die Rolle des Edmond Dantès in Der Graf von Monte Christo am Theater St. Gallen. Von September an stand er wieder als die Bariton-Hauptrolle in Tanz der Vampire auf der Bühne und zwar in einer Neubearbeitung im Ronacher(Wien). Diese Rolle verkörperte er bis zum 4. November 2010. Er hatte auf eigenen Wunsch hin den Vertrag nicht verlängert. Drew Sarich wurde als seine Nachfolge bestimmt. Quelle: Wikipedia

 

Die gebürtige Niederländerin Maya Hakvoort absolvierte ihre Ausbildung am Konservatorium in Maastricht, an der Kleinkunstakademie und an der Schauspielschule „De Trap“ in Amsterdam. Als Leadsängerin für einige Jazz- und Popformationen umfasst ihre umfangreiche Bühnenerfahrung Hauptrollen in großen Musicalproduktionen wie „Elisabeth“, „Jekyll & Hyde“, „Evita“, „Les Misérables“, „Die 3 Musketiere“, „Aspect of love“, “Bloodbrothers“ und „Chicago“. 2002 wurde Maya Hakvoort in den Niederlanden in der Kategorie „Ausländerproduktionen“ für ihre Rolle als Lisa in „Jekyll & Hyde“ für den Johnny Kraaykamp Award nominiert. Nach ihrer Babypause und der Wiederaufnahme von „Elisabeth“ begab sich Maya Hakvoort auf Solopfade. Ihr erstes Programm „Maya goes solo“ verzeichnete große Erfolge und wurde gemeinsam mit ihrem Gastspiel von „Elisabeth“ auch in Japan gefeiert. Im Oktober 2007 präsentierte Maya Hakvoort ihr zweites Soloprogramm mit dem Titel „In My Life“; im Februar 2009 folgte ihre erste eigene Musical-Show „Maya´s Musical Life“ und im Januar 2011 “This is my life”. Quelle: Homepage

 
Die Musicaldarstellerin Lisa Antoni wurde in Wien geboren und studierte am Konservatorium der Stadt Wien die Fächer Musical und Operette, später auch Gesang. Noch während ihrer Ausbildung wirkte sie unter anderem in der Operette IM WEIßEN RÖSSL mit. Auch nach ihrer Ausbildung kam sie diversen Engagements nach: Im Sommer 2007 spielte sie in Graz bei den Musicals DRACULA und LES MISÉRABLES mit. In der Uraufführung des Musicals RUDLOF – AFFAIRE MAYERLING spielte Lisa Antoni die Rolle der Mary Baroness Vetsera, womit sie einen großen Erfolg erlangen konnte. Auf der Freilichtbühne Tecklenburg übernahm sie im Sommer 2010 die Rolle der Constance in dem Musical DIE DREI MUSKETIERE. Quelle: Staatstheater Kassel
 
Isabel Dörflers Talent wurde schon früh entdeckt: Im Alter von 6 Jahren nahm sie bei Hans Kresnik am Theater am Goetheplatz in ihrer Heimatstadt Bremen ersten Ballettunterricht. Mit 9 Jahren ging sie in ihren ersten Chor, es folgten unter anderem der Bremer Domchor, das Alsfelder Vokalensemble und solistische Arbeit in mehreren Pop- und Jazzbands. Erste Bühnen Schritte unternahm sie in der Theater AG ihres Gymnasiums, schon mit 17 Jahren spielte sie ihre erste Hauptrolle am Bremer Schauspielhaus. Als echter Frühstarter gehörten sie zu den ersten Studenten des von Peter Weck, dem damaligen Intendanten der Vereinigten Bühnen Wien, gegründeten "Studio Theater an der Wien". Mit Stipendium erhielt sie dort ihre Schauspielausbildung, Gesangs- und Tanzausbildung. Direkt im Anschluss daran folgten weitere Engagements u.a. in "A Chorus Line" (Vereinigte Bühnen Wien) als "Val" und als "Audrey" in der europäischen Erstaufführung von "Der kleine Horrorladen" (Berliner Kammerspiele). Denn: "Wer lebt, der spielt. Ich liebe das, ich brauche das. Ich bin Entertainerin, es fällt mir leicht zu geben." Isabel Dörfler spielte in der europäischen Erstaufführung des Broadway Hits "42nd Street" (Stage Entertainment) die große Diva "Dorothy Brock". Sie bekam den Radio Regenbogen Award, Thomas Gottschalk lud sie als Gaststar in die Sendung "Wetten dass?" ein. In Europas größtem Revue-Theater, dem Friedrichstadtpalast Berlin war sie die Solistin in der Revue "Wunderbar". In deutschen Erstaufführungen wie "Sunset Boulevard" (Rhein-Main Theater) und "Cyrano" (Theater des Westens Berlin) spielte sie die Hauptrolle, "Evita" und "Piaf" waren ihre erfolgreichsten Titelrollen. Als "Sally Bowles" in "Cabaret" (Theater Freiburg) und als "Reno Sweeny" in "Anything Goes" (Nationaltheater Mannheim) gab sie die leading Lady, genauso wie in der "West Side Story" als "Anita" oder der Europa Tournee von "Miamy Nights" als "Betty Miller". In der Kölnarena erlebten sie in 2 Shows jeweils rund 50.000 Zuschauer als Solistin der "Best of Musical!" - Gala. Der Live-Mitschnitt wurde vom WDR mehrfach ausgestrahlt. Isabel Dörflers Diskographie reicht von "A Chorus Line" (Polydor) bis "Musical Stars" (Sony BMG) und "Best of Musical!" (RTL Enterprises). Quelle: Homepage
 
Jan AmmannDie deutsche Schauspielerin und Sängerin begann im Alter von 5 Jahren Klavier zu spielen, mit 13 Jahren folgte der erste Gesangsunterricht. Sie sang viele Jahre in renommierten deutschen Chören und begann 1998 am Konservatorium der Stadt Wien ihr Studium an der Musical-Abteilung (Gesang: Sebastian Vittucci, Schauspiel: Erhard Pauer, Isabella Fritdum, Fritz Holy), das sie im Jahr 2002 mit dem Diplom abschloss. Kerstin Ibald nahm seit 1987 erfolgreich an Wettbewerben in der Kategorie Klavier teil, erhielt 1992 einen Sonderpreis für musikalisch besonders begabte Jugendliche vom Land Rheinland-Pfalz, später gewann sie mehrere Preise in Musical-Wettbewerben, unter anderem den 1.Preis beim „Landeswettbewerb Gesang (Musical)“ in Hagen (2002), Finalistin beim „Bundeswettbewerb Gesang (Musical)“ in Berlin (2002), und zuletzt den „Schauspiel-Sonderpreis“ beim ersten „Fidelio“ Wettbewerb des Konservatoriums der Stadt Wien (2002). Des weiteren war sie eine von sieben ausgesuchten Musicaldarstellern bei einem Workshop mit Harold Prince (Producer, Director) in Berlin (Juli 2003). Von 1998-2002 spielte Kerstin Ibald einige Hauptrollen in Produktionen des Konservatoriums wie THE SECRET GARDEN und ME AND MY GIRL und auch Rollen in externen Produktionen: THE MARX BROTHERS-RUHE AM SET(2000 Klagenfurt), CABARET (2001, Stadttheater Baden) und DAS DSCHUNGELBUCH (2002, Renaissancetheater Wien). Ein Ausflug in ein weiteres Genre war 2002 das Duett „Alle Macht den Gefühlen“ mit Udo Jürgens auf seiner CD „Es lebe das Laster.“ Seit ihrer ersten Produktion JEKYLL & HYDE (2002/03, Th.a.d.Wien) blieb sie eng mit den Vereinigten Bühnen verbunden und war von 2003-2005 ELISABETH als ‚Gräfin Esterhazy‘ und Cover ‚Sophie‘ zu sehen, sowie bei einem Gastspiel in Triest im Sommer 2005 als ‚Ludovika/Fr.Wolf‘, und im Jahr 2004 in FOOTLOOSE als ‚Vivian Moore‘ (2004 Musicalsommer Amstetten). Neben Auftritten bei den MUSICAL CHRISTMAS Konzerten am Theater an der Wien und am Teatro Rossetti wirkte sie in der Aufführung MOZART! IN CONCERT am Raimundtheater mit (2006). In der Welturaufführung des Musicals REBECCA unter der Regie von Francesca Zambello in der Rolle der ‚Beatrice‘ und als Cover ‚Mrs.Danvers‘ (2006-2008) wurde Kerstin Ibald auch einem breiteren Publikum bekannt und war zwischenzeitlich als ‚Oberschwester Rebecca‘ in der Musical-Comedy FORBIDDEN RONACHER im Museumsquartier (April 2008) zu sehen. Weitere Sommerfestspiele brachten sie 2008 in der Doppelrolle ‚Teje / Saamyia‘ in der Welturaufführung TUTANCHAMUN zu den Sommerfestspielen Gutenstein, und vom 26.Juni -15.August 2009 in einer weiteren Doppelrolle, als ‚Bobby/Gabby‘,zu den Schlossfestspielen Ettlingen in CITY OF ANGELS. Quelle: Fanpage
 
Der Wahlhamburger absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg. Zu seinen zahlreichen Rollen in Musical und Oper, gehören u.a. der Kilian in „Der Freischütz“, der Vater in „Hänsel und Gretel“ und die Titelrolle in „Joseph and the amazing technicolour dreamcoat“ . Er spielte den Andi in „Heesters-eine musikalische Hommage“ mit Johannes Heesters in der Komödie im Marquardt in Stuttgart. Oliver wirkte als Solist in zahlreichen Galas und Konzerten mit und wurde 2001 Halbfinalist im Bundeswettbewerb Gesang im Bereich Musical in Berlin. Er stand im Jahre 2002 bei „Vom Geist der Weihnacht“ im Musical Dome Köln als junger Marley, Mr. Lowprice und Mr. Kent auf der Bühne, sowie 2006 im Schiller Theater in Berlin und 2007 im Musicaltheater in Duisburg in der Rolle des Timmy. In Roman Polanskis Musical „Tanz der Vampire“ war Oliver als alternierender Professor Abronsius, sowie im Ensemble, in Stuttgart und in Hamburg zu bewundern. In Michael Kunzes und Sylvester Levays Musical „Elisabeth“ spielte er in Stuttgart den Baron Kempen und war 2007 in dem Japan - Gastspiel der Ver. Bühnen Wien von „Elisabeth“ in Osaka und in Tokyo ebenso als Baron Kempen , sowie als Kronzprinz Rudolf zu sehen. Er stand 2007,2008 und 2009 sehr erfolgreich in der Rolle des Seymour in „Der kleine Horrorladen“ im Waldau Theater in Bremen auf der Bühne. Im Frühsommer 2008 spielte er im Neuen Stadttheater Bozen die Rolle des Hans in „Into the Woods“. Zuletzt war Oliver in der Europa-Premiere von „Marie Antoinette“ im Musicaltheater Bremen als Leonard zu sehen. Quelle: Homepage
 
Jan AmmannDer gebürtige Görlitzer erhielt noch während seiner zehnjährigen Sportfechtkarriere 1986 sein ersten Engagement am Musiktheater Görlitz. Ein Jahr später begann er sein Gesangsstudium in Dresden an der Hochschule für Musik Carl-Maria von Weber. 1989 flüchtete er aus der DDR. 1990 absolvierte er eine private Musicalausbildung in Frankfurt am Main. Aufgrund seiner Tätigkeit als Sportfechter wurde er in Berlin bei dem Musical Der Glöckner von Notre Dame als Fightcoordinator eingesetzt. Ebenfalls arbeitete er in einer Inszenierung des Schauspiels Romeo und Julia in Neu-Ulm als Fechtchoreograph. Bauer sang unter anderem den Kaiser Franz Joseph in dem Musical Elisabeth in Essen sowie bei der Wiener Inszenierung unter der Regie von Harry Kupfer in den Jahren 2003-2005. Er sang weiterhin die Rolle von Wolfgang Amadeus Mozarts Vater Leopold Mozart in dem Musical Mozart!. Ab September 2006 spielte und sang er im Raimund-Theater in Wien den Frank Crawley in Rebecca. Im März 2008 verkörperte er die Titelrolle in dem Musical Sweeney Todd in Mistelbach. im gleichen Jahr spielte er dann in Tutanchamun die Rolle des Eje bei der Welturaufführung bei den Festspielen Gutenstein. Mehrfach spielte er in der all-österlichen Wiener konzertanten Aufführung von Jesus Christ Superstar den Pontius Pilatus. Im Frühjahr 2009 war er in der Rolle des Morell in St. Gallen im Musical Der Graf von Monte Christo an der Seite von Thomas Borchert zu sehen.[1] Im Herbst 2010 wird Bauer in Ägypten in Kairo und Alexandria in der englischsprachigen Aufführung von Tutanchamun wieder die Rolle des Eje verkörpern. Als Kapitän und Cover für die Rolle Axel Staudach wird er im Wiener Raimund Theater in dem Musical Ich war noch niemals in New York ab März 2010 auf der Bühne stehen. Quelle: Wikipedia
 
Der Schweizer Schauspieler David Steck ist seit 1988 festes Mitglied im Schauspielensemble St.Gallen. In fast 20 Jahren war er hier in zahlreichen Rollen zu erleben: Darunter gilt seine besondere Liebe dem 9jährigen Victor in Victor oder Die Kinder an der Macht, dem Peer Gynt und Professor Higgins in My Fair Lady. Zuvor führte ihn sein Weg, nach verschiedenen Engagements an deutschen Landesbühnen wie dem Landestheater Schwaben, an das Stadttheater Ingolstadt und Trier. Ein besonderes Highlight aus dieser Zeit war die Rolle El Gallo in dem Kammermusical Romanticks, das wegen des grossen Erfolges vier Jahre im Studio des Theaters Ingoldstadt gespielt wurde.
Kreativteam

Musik: Sylvester Levay
Buch: Michael Kunze
Regie: Francesca Zambello
Musikalische Leitung: Koen Schoots
Bühne: Peter J. Davison
Kostüme: Birgit Hutter
Lichtdesign: Mark McCullough
Tondesign: Stephan Linde & Christian Scholl
Videodesign: Sven Ortel
Choreinstudierung: Michael Vogel
Dramaturgie: Susanne Schemschies

Besetzung

Thomas Borchert - Maxim de Winter

Maya Hakvoort - Mrs. Danvers
Lisa Antoni - "Ich"
Isabel Dörfler - Mrs. van Hopper
Kerstin Ibald - Beatrice
Oliver Heim - Ben
Andreas Wolfram - Jack Favell
André Bauer - Frank Crawley
David Steck - Oberst Julyan

2. Besetzung
Florian Fetterle - Maxim de Winter
Kerstin Ibald - Mrs. Danvers
Melanie Ortner - Beatrice
Fernand Delosch - Frank Crawley
Ensemble
Melanie Ortner, Heidy Suter, Ariane Swoboda, Kurosch Abasi, Florian Fetterle, Ivo Giacomuzzi, Andreas Kammerlzelt
Orchester
Es spielt und singt das Sinfoieorchester und der Chor des Theaters St. Gallen